Magdalena Aichern

Bachelor Arbeit


Judith Borstner

Master Arbeit


Amoris laetitia und die Frage der Zulassung zur Kommunion für wiederverheiratete geschiedene Paare

Diplomarbeit


Constantin Grossmann

In dieser Arbeit soll die Frage erörtert werden, ob das postsynodale Schreiben „Amoris laetitia“ von Papst Franziskus eine Öffnung, hinsichtlich der Zulassung zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene darstellt. In diesem Schreiben erkannte Papst Franziskus, dass ein sehr großer Leidensdruck bei den Gläubigen entsteht, die ein zweites Mal verheiratet sind und dadurch kategorisch von der Feier der Eucharistie ausgeschlossen sind. Ein großer thematischer Fokus soll auf das achte Kapitel von „Amoris laetitia“ gelegt werden, welches die Überschrift trägt: „Die Zerbrechlichkeit begleiten, unterscheiden und eingliedern.“ In diesem Kapitel versucht Papst Franziskus einen Lösungsweg zu skizzieren, der nicht nur die „Einzelfallentscheidung“ im Blick hat, sondern einen Versuch aufzeigt, der für mehrere Situationen möglich ist.


Anita Rübenbauer

Bachelor Arbeit


Der Zwischenzustand im Leben nach dem Tod: die mittelalterliche Debatte und gegenwärtige Theologie im Vergleich

Bachelor Arbeit

Nina Steifer

Die Frage nach der Existenz des Zwischenzustands kehrt immer wieder bei verschiedenen theologischen Diskussionen ein und hat auch mein Interesse geweckt. In meiner Bachelorarbeit möchte ich aus diesem Grund die mittelalterliche Debatte & die gegenwärtige Theologie hinsichtlich der Zwischenzustand-Thematik miteinander vergleichen. Zuallererst möchte ich in meiner Arbeit den Begriff "Zwischenzustand" klären und bestimmen. Dieser theoretische Zugang soll dabei helfen, die anderen Kapitel dieser Arbeit besser nachvollziehen zu können. Anschließend soll der eigentliche Teil der Arbeit beginnen: Hierbei werden diverse Sichtweisen aus zwei völlig unterschiedlichen zeitlichen Abschnitten angeführt, diskutiert sowie schlussendlich miteinander verglichen. Unter anderem möchte ich auf die Sicht von Johanna Rahner, Papst Johannes XXII., Papst Benedikt XII., etc. eingehen. Abgerundet wird diese Arbeit mit einem Resümee, in dem erklärt und begründet wird, welche Position meines Erachtens am überzeugendsten ist.


Abgeschlossene Arbeiten:

"Kraft und Zärtlichkeit der Mutter Maria" Geschlechterspezifische Zuschreibungen von Rolle und Anthropologie in Lehramtlichen Dokumenten

Diplomarbeit

Anna-Lena Mauschitz studiert Katholische Fachtheologie

Macht, Performance und Diskontinuitäten in der Doktrin: Eine Neuinterpretation der christologischen Monarchie und der katholischen Modelle der Autorität (Sommer 2021)
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Gnade als Freiheit - Freiheit als Gnade. Versuch einer Dialektischen Verhältnisbestimmung

Diplomarbeit

Mario Steinwender, BA studiert Katholische Fachtheologie und befindet sich im Masterstudium Philosophie

Ausgehend von der freiheitstheologischen Kontroverse zwischen Augustinus und Pelagius werden Freiheit und Gnade als Impulsgeber der gegenwärtigen Freiheitdebatten, als Anfangspunkt und Grundlage eines theologisch-dogmatischen Ringens um ein rechtes Verständnis des Ineinander und Zueinander von Gnade und Freiheit entwickelt. Demnach wird jener Diskurs nicht als veralteter Streit »von damals«, sondern als Ursprung einer Dynamik des Denkens, die bis heute in Bewegung verharrend noch nicht zur Ruhe gekommen ist, in den Blick genommen werden. Ziel ist es im Rahmen der Untersuchungen sowohl die augustinische wie pelagische Gnadentheologie aufgrund der verfügbaren Schriftzeugnisse darzustellen, ihre Grundstrukturen auszuarbeiten und kritisch zu analysieren. Dabei geht es weniger die historische Genese oder Ereignisverkettungen zu thematisieren, sondern es sollen aus einer systematischen Perspektive zwei konträre theologische Konzepte kritisch befragt werden. Dementsprechend wird im ersten Kapitel versucht, Augustinus und seine Auffassung von Gnade und Freiheit zu referieren, bevor im zweiten Kapitel Pelagius zu Wort kommt. Im dritten Kapitel soll anhand der dogmatischen Festlegungen der Synoden von Diospolis 415 n. Chr. und Karthago 418 n. Chr. die kirchliche Lehrentscheidung dargestellt, sowie anhand dieser die beiden differierenden Theologien aufeinander bezogen werden. Den Abschluss bildet ein Ausblick, in dem die andauernde Aktualität der Auseinandersetzung zwischen Augustinus und Pelagius, diskutiert werden soll. (Sommer 2021)
Foto: (c) privat